Auf den Spuren der wilden Tiere

Im Winter wenn es Schnee hat, sind die Spuren der Tiere besonders gut zu lesen. Aber nicht nur die Spuren der Tiere! So hat ein Fuchs auf diesem Bild die Spur eines Snowboarders sich zu Nutzen gemacht und ist ihr gefolgt. Denn Energie zu sparen ist für die Tiere im Winter besonders Wichtig.

In zwei Gruppen aufgeteilt, überlegen sich die Junior-Ranger was es für Tiere in dieser Jahreszeit im Gantrischgebiet hat. Auch was die Freizeitnutzungen der Menschen im Gebiet sind. Die hinterlassen ja auch entsprechend unterschiedliche Spuren. Die beiden Gruppen haben sehr viel aufgezählt.

Danach geht es ins Wildschutzgebiet. Dort sollte es doch ganz viele Tiere haben. ABER KLAR… die Junior-Ranger verlassen die Wege nicht !

Da wir gerade keine Spur eines Wolfes entdeckt haben (Trittsiegel vom Wolf), zückt der Ranger eine in Gips gegossene aus seinem Rucksack. Manchmal muss man halt ein wenig nachhelfen.

Wer sich Draussen viel bewegt, bekommt auch Hunger. Das haben nicht nur die Tiere so!

Nur in dem Vergleich zu den Tieren, haben die Junior-Ranger ihr Essen bei sich. Ein Feuer zu machen ist gerade im Winter sehr schön. Es gibt Warm und zum Grillieren (Popcorn und Plätzli) dient es auch.

Weiter geht es auf der Spurensuche, durch den vom Lotharsturm gezeichneten Wald.

Wo sich Mensch und Hase das Gebiet teilen.

Es herrscht Abendstimmung wie im Bilderbuch. Leider müssen auch die Junior-Ranger wieder nach Hause in den Nebel.

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